• 8. DECEMBER 2012
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    Schöner Schein…

    Das englische Sprichwort "don't judge a book by its cover" (“Bewerte ein Buch nicht nach seinem Einband”) mahnt auf metaphorische Wiese davor, den Wert oder das Innere einer Sache oder Person anhand seines Aussehens zu beurteilen. Dennoch lassen wir uns täglich von der Schönheit verführen und blenden ... Die „what is beautiful - is good“-Theorie…

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    • 11. MAY 2010
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    Richtige Entscheidung? Zweifel? Einfach fortspülen!

    Partnerwahl, Autokauf, Urlaubssuche, Börsenkurse - täglich haben wir die Qual der Wahl. Und oft genug haben wir ein mulmiges Gefühl, nachdem wir eine Entscheidung getroffen haben. Dieses Gefühl hat einen wissenschaftlichen Namen: 'Kognitive Dissonanz' (Wir berichteten im Beitrag vom 1. Juli 2009). Es entsteht immer dann, wenn wir uns zwischen mehreren im Prinzip gleichwertigen Alternativen…

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    • 27. MAY 2009
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    Psychologische Begriffe: Reaktanz

    Lesen Sie jetzt bitte nicht weiter. Sie werden manipuliert. Schon geschehen.Wir haben es Ihnen ja gesagt... Falls Sie sich jetzt auch nur leicht verärgert fühlen, bitten wir Sie um Entschuldigung. Selbstverständlich haben Sie - nur Sie allein! - die Freiheit, diesen Beitrag zu lesen oder es zu unterlassen. Mit dem ersten Satz sollten wir in…

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    • 9. SEPTEMBER 2009
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    Psychologische Begriffe: “Prospect Theory”

    Bis in die späten 70er Jahre des letzten Jahrhunderts war die wissenschaftliche Psychologie weitgehend darum bemüht, das Entscheidungsverhalten des Menschen rational zu erklären: Der Mensch als 'homo oeconomicus', der seine privaten, beruflichen, finanziellen und sozialen Entscheidungen an einem Kosten-Nutzen-Kalkül ausrichtet. Oder genauer: An einem "Erwartungs x Wert - Modell".So einfach und schön diese Theorie sein…

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    • 12. MAY 2009
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    Produktive Tagträume

    Sich seinen Tagträumen hingeben, die Gedanken schweifen lassen - diese allzu menschlichen Verhaltensweisen gelten im Allgemeinen als unproduktiv und haben damit zumindest in der deutschen Kultur ein negatives Image.Einen Beleg dafür, dass sich die Dinge ganz anders verhalten, liefert jetzt eine Untersuchung der University of Columbia. Studenten sollten dort langweilige Routineaufgaben bearbeiten, während ihre Hirnaktivität…

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