Laut einer weltweiten Studie der job-Agentur Monster verursacht die Arbeit bei 85% ihres Klientels Schlafprobleme.

Durchschnittlich 25% der Teilnehmer gaben an, die täglichen Probleme des Berufslebens mit ins Bett zu nehmen. Grübeln, Problemlöseversuche, Wachliegen, spätes Zubettgehen und spätes Aufstehen sind die unmittelbaren Folgen – eine schlechtere Performance, aggressives Verhalten, Unaufmerksamkeit und Arbeitsunfälle schließen den Teufelskreis aus schlechtem Schlaf und Problemen in der Arbeit.

Am besten durchbricht man diesen Teufelskreis, indem man die täglichen Probleme weitgehend aus dem Bett aussperrt. Regelmäßige Schlafzeiten, bestimmte Einschlafrituale (noch kurz ein Gedicht lesen oder beten beispielsweise) und der Verzicht auf Koffein, Nikotin und Alkohol einige Stunden vor dem Schlafengehen helfen dabei. Wichtig: Nutzen Sie Ihr Schlafzimmer ausschließlich für Schlafen, Sex und eben bestimmte Einschlafrituale. Probleme haben dort nichts verloren. Diese sollten Sie entweder vorher lösen oder eben in aller Frische am nächsten Tag effektiv angehen.

Klar, die meisten der Teilnehmer der monster.de-Studie sind Arbeitssuchende. Die Studie ist damit nicht repräsentativ und betont vor allem die Komplikationen, die die Jobsuche mit sich bringt.

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